Obwohl ich mir ja schon immer Gedanken um die Sicherheit meiner Daten, und daher regelmäßig Backups mache, stand ich vergangene Woche mal kurzzeitig ganz schön doof da. Der Netzwerk-Adapter auf meinem 6 Monate alten ASUS-Board hatte sich verabschiedet.
Den treuen Besuchern unserer Site ist es bereits aufgefallen, wir haben den Medienteufel neu aufgebaut. Der Hintergrund dafür ist einfach. Die alte Seite war aus ergonomischer Sicht kein Glanzstück – Sowohl für unsere Besucher, als auch für uns als Redakteure. Zum einen war der alte Medienteufel sehr verspielt und informationsüberladen, zum anderen war es für uns jedes Mal eine Sisyphos-Arbeit neue Inhalte online zu stellen.
Es ist soweit – Intels neuer Prozessor „Core i5“ steht in den USA ab sofort zum Verkauf bereit! Noch heute morgen schien es eher ein Gerücht aus dem Hause Fudzilla.com zu sein, doch ein Blick auf die Seite von Intels Retail-Partner Fry’s Electronics bestätigt inzwischen, dass der neue Mainstream-Nehalem nun doch schon einige Wochen vor dem erwarteten Termin, am 6. September, in den Handel gelangt ist.
Nachdem es in den vergangenen Monate verhältnismäßig ruhig geworden ist auf dem Grafikkarten-Markt, haben nun die führenden Grafikkarten-Hersteller ATI und Nvidia angekündigt noch Ende dieses Jahres, bzw. Anfang 2010 eine neue Generation von Grafikkarten auf den Markt zu bringen.
Für die folgende Rechnung habe ich jetzt einfach die Hardware genommen, die ich selbst bevorzugen würde. Da es mir nur darum geht, eine Beispiel-Rechnung auf zumachen, und die Komponenten auch preislich nicht allzu weit auseinander liegen (von 2 vs. 4 GB Speicher abgesehen), ist es letzten Endes relativ unerheblich, ob sich Stefan tatsächlich für diese Komponenten entscheidet.
Unser Projekt setzte am Herzstück eines jeden Rechners, also am Prozessor an. Aufgrund der speziellen Anforderungen an Stefans künftigen PC (Spielen, Musik, Office, wenige Anwendungen, keine Filmbearbeitung oder ähnliches) haben wir uns dabei gezielt nach Prozessoren mit zwei Kernen (Dual-Core) umgesehen, da deren Leistung im Grunde vollkommen ausreichend ist und man hier im Gegensatz zu Mehrkern-Prozessoren (Multi-Core) einiges an Geld einsparen kann.
Leider ist es zur Zeit ja etwas ruhig beim Medienteufel geworden. Aber so ist das eben, wenn man seinen Jobs nachgeht und „nebenbei“ noch eine Magister-Arbeit schreiben möchte.
Junge, Junge, was ist zur Zeit denn bei den Wikingern los? Zuerst beschwert sich Opera bei der EU-Kommission, weil Microsoft seine Betriebssysteme nur in Verbindung mit dem hauseigenen Browser „Internet Explorer“ ausliefern möchte – davon kann man ja noch halten, was man möchte.